Album: Du kennst den Gedanken Am Ende meiner Straße

Am Ende meiner Straße

nach Philipper 3, 20

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Erinnerst du dich
an das Haus voll Leben?
Helles Sonnenlicht wohnte
in jedem seiner Zimmer.
Ich bin, was du gegeben.
Erinnere, erinnere mich.
Am Ende meiner Straße
stand einst unser Haus.
Erinnerst du dich
an den stillen Garten?
Bunte Blumenpracht blühte
in jedem seiner Beete.
Du lehrtest mich zu warten.
Erinnere, erinnere mich.
Am Ende meiner Straße
stand einst unser Haus.
Hier geht’s nicht weiter,
kein geradeaus.
Wie schaff ich bloß,
wann schaff ich bloß die Wende?
Am Ende meiner Straße
stand einst unser Haus.
Erinnerst du dich
an den Wendehammer?
Kinderlachen erschallte
aus jedem seiner Winkel.
Du bist und warst mein Ende.
Erinnere, erinnere mich.
Am Ende meiner Straße
stand einst unser Haus.
Hier geht’s nicht weiter,
kein geradeaus.
Wie schaff ich bloß,
wann schaff ich bloß die Wende?
Am Ende meiner Straße
stand einst unser Haus.
Erinnerst du dich
an brennend heiße Tränen
auf verbrühtem Gesicht,
als wir heimatlos dicht
dem Umzugswagen folgten?
Erinner mich, erinner mich nicht.
Am Ende meiner Straße
stand einst unser Haus.
Hier geht’s nicht weiter,
kein geradeaus.
Wie schaff ich bloß,
wann schaff ich bloß die Wende?
Am Ende meiner Straße
stand einst unser Haus.
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