Auf leisen Sohlen geht sie übers Meer,
der frische Seewind bringt sie her.
Ihre Hände kalt doch unbefleckt,
hat mir schmerzhaft jede Lüge aufgedeckt.
Immer wenn sie zu mir kommt,
dann sehe ich.
Ich sehe mich.
Immer wenn sie zu mir kommt,
dann sehe ich.
Auf leisen Sohlen geht sie übers Meer,
der frische Seewind bringt sie her.
Ihre Stimme kalt doch akkurat,
ruft mir ins Gewissen jede Missetat.
Immer wenn sie zu mir kommt,
dann sehe ich.
Ich sehe mich.
Immer wenn sie zu mir kommt,
dann sehe ich.
Immer wenn sie zu mir kommt,
dann sehe ich.
Ich sehe mich.
Immer wenn sie zu mir kommt,
dann sehe ich.
Auf leisen Sohlen geht sie übers Meer,
die Wut des Sturmwinds bringt sie her.
Ihre Augen kalt doch ungetrübt,
sehen wer ich bin, was mich zutiefst betrübt.
Immer wenn sie zu mir kommt,
dann sehe ich.
Ich sehe mich.
Immer wenn sie zu mir kommt,
dann sehe ich.