Ich fahre auf der Autobahn des Lebens,
doch trete ich das Gaspedal vergebens.
Vom “Glücklichsein” da seh ich nur das Rücklicht
und frage mich: “Wohin mit mir du Irrlicht?”
Wie kann das sein?
Wie kann das sein?
Dass das Glück unglücklich macht
und im Unglück Glück erwacht.
Kann es sein, das Glück unglücklich macht?
Ich gebe mir die allergrößte Mühe
und folge schon in aller Herrgottsfrühe
mit dreihundertzehn Sachen ohne Rücksicht
dem “Glücklichsein” bis wieder scheint das Mondlicht.
Wie kann das sein?
Wie kann das sein?
Dass das Glück unglücklich macht
und im Unglück Glück erwacht.
Kann es sein, das Unglück Glück entfacht?
Der Motor stottert hörbar, ich muss bremsen.
Kein Wunder, denn der Tank ist leer vom Rasen.
Wohin ist nun mein Glück? Ich kann nicht warten,
hab Angst es zu verpassen, muss neu starten.
Wie kann das sein?
Wie kann das sein?
Hier am Straßenrand im Dreck
hälst du an zu einem Zweck:
Bietest an den rechten Fahrercheck.
Echtes Glück erfahre ich,
wenn du das Steuer übernimmst,
mein Fahrer über’s Ende bist.
Glücklich geht nicht ohne dich.
Glücklich geht nicht ohne mich.
Pures Glück erfahre ich,
wenn du das Steuer übernimmst,
mein Fahrer über’s Ende bist.
Glücklich geht nicht ohne dich.
Glücklich geht nicht ohne mich.
Glücklich geht nicht ohne dich.
Glücklich geht nicht ohne mich.
Glücklich geht nicht ohne dich.
Glücklich geht nicht ohne mich.