Der Eine

nach Johannes 14, 6

Kaufen
Der Eine, der Eine,
aus der Herrlichkeit
in die Dunkelheit.
Unter Tieren geboren,
unter Menschen ermordet.
Dazwischen der Sanfte,
aus Liebe zum Höchsten
ein Diener den Menschen.
Der Eine, der Eine,
Gottes Angesicht
voll im Rampenlicht.
Unter Sündern gefunden,
unter Frommen verworfen.
Dazwischen die Wahrheit
als Weg der Erkenntnis
zur Freiheit des Menschen.
Der Eine, der Eine,
Segen über uns,
mitten unter uns.
Unter Kranken gepriesen,
unter Starken belächelt.
Dazwischen die Quelle,
voll Ströme des Lebens
zur Heilung des Menschen.
Der Eine, der Eine,
Gott in Ewigkeit,
Mensch seit Erdenzeit.
Unter Priestern verurteilt,
unter Schurken gekreuzigt.
Dazwischen der König
mit Dornen gekrönet,
verspottet von Menschen.
Der Eine, der Eine,
Gottes Opferlamm,
Tod am Kreuzesstamm.
Unter Toten gebettet,
unter Wachen erstanden.
Dazwischen drei Tage
in Finsternis ringend
ums Schicksal des Menschen.
Der Eine, der Eine,
singt als Friedefürst
Gottes Siegeslied.
Unter Jüngern enthoben,
über alles erhoben.
Gen Himmel der Eine,
der König der Könige,
Erlöser der Menschen.
Der Eine, der Eine,
Gottes Angesicht,
Gottes Liebeslied.
Der Eine, der Eine,
Gott in Ewigkeit
Mensch auf Lebenszeit.
Der Eine, der Eine,
aus der Dunkelheit
in die Herrlichkeit.
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