Album: Lebe lieber leise Eine größere Welt

Eine größere Welt

nach Johannes 1,12

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Ich suche eine größere Welt,
die mir auf Dauer besser gefällt.
In dieser Welt ist jedermann Kind,
fliegt furchtlos mit den Wolken im Wind.
Ich suche eine heilige Welt,
die nicht durch Tod und Sünde zerfällt.
Behaltet bevor’s zerrinnt
das erste Gefühl als Kind.
Geboren und geborgen.
Sag, wann ist es gestorben?
Erinnert ein letztes Mal
das Staunen beim ersten Mal.
Gelenkt durch pure Neugier,
war’n Stein ein echter Saphir.
Das Kind in uns wird fast blind,
wenn wir Erwachsene sind.
Die Welt, die wir damals sahen,
nur Kinderaugen erfahren.
Ich suche eine größere Welt,
die mir auf Dauer besser gefällt.
In dieser Welt ist jedermann Kind,
fliegt furchtlos mit den Wolken im Wind.
Ich suche eine heilige Welt,
die nicht durch Tod und Sünde zerfällt.
Verwerft nicht der Freunde Band,
geknüpft aus Schweiß,
Blut und Sand.
Wir bauten uns ein Luftschloss,
war’n Helden eines Epos.
Vergesst nicht die starke Hand,
die schützend vor jedem stand.
Befreit von Sorge spielend
verflog die Zeit zum Abend.
Das Kind in uns wird fast blind,
wenn wir Erwachsene sind.
Die Welt, die wir damals sahen,
nur Kinderaugen erfahren.
Ich suche eine größere Welt,
die mir auf Dauer besser gefällt.
In dieser Welt ist jedermann Kind,
fliegt furchtlos mit den Wolken im Wind.
Ich suche eine heilige Welt,
die nicht durch Tod und Sünde zerfällt.
Auch heute noch wirkt dein Geist,
der Kindschaft und Trost verheißt.
Ich darf dich mein Vater nennen,
in offene Arme rennen.
Wir finden eine größere Welt
bei dir, das hast du sichergestellt.
In deiner Welt ist jedermann Kind,
fliegt furchtlos mit den Engeln im Wind.
Du schenkst uns eine heilige Welt,
die unser Leben ewig erhellt.
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